Mondaufgang über Nungwi

Sprung ins Nichts

Mit seinem Blogstöckchen vom 31. Dezember 2013 stellte mir Gino Brenni folgende Frage:

“Hattest du schon mal das Gefühl, vollkommen eins mit dem Universum zu sein? Wo und wann war das?”

Das Gefühl hatte ich tatsächlich schon mal. Und es hinterliess eine mir bisher unbekannte Gelassenheit, die ich als sehr befreiend empfinde. Deshalb möchte ich euch davon erzählen. Weiterlesen

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41 Wochen + 3 Blogstöckchen

Knapp 41 Wochen ist es her, seit ich das letzte Mal hier etwas gepostet habe. 41 Wochen, in denen ich sehr oft das Bedürfnis verspürte, zu schreiben, mich mitzuteilen, aber aus verschiedenen Gründen nicht konnte, gerade nicht wollte, manchmal gar die nötige Energie nicht hatte. Es waren höchst anstrengende 41 Wochen, in denen ich mich  beruflich selbständig gemacht habe und sowohl privat wie gesundheitlich einiges zu bewältigen hatte.

Diese Zeit der Blogabstinenz ermöglichte mir aber andererseits, darüber nachzudenken, worüber ich schreiben will, was ich mit euch teilen will – was ich überhaupt zu teilen habe – und wie. Weiterlesen

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Inequality, Ungleichheit

Danny Dorling on Inequality

“Markets are incredibly efficient when everybody is on the same level. Markets become really inefficient when you have a few people who have lots of money and many people who don’t. So the people who have lots of money might just buy some food because they feel like hoarding it, not because they need it. […] So inequality makes market economies inefficient.”

 

– Danny Dorling, Professor of Human Geography, in Social Science Bites of 1st May 2012

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Handschlag mit neuen Technologien

Bedingungsloses Grundeinkommen: Wir haben keine Wahl

Die Unterschriftensammlung läuft gut und so kommt das Volk voraussichtlich dazu, über das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) abzustimmen. Ich werde hier nicht darauf eingehen, was das bedingungslose Grundeinkommen ist (hier und hier nachzulesen) oder alle Argumente aufzählen, die dafür oder dagegen sprechen. Wer sich da etwas einlesen möchte, findet mit einer Googlesuche viel Material. Sehr kurz gefasst kann man sagen: Für ein BGE spricht, dass es allen Menschen ein würdiges Leben, die Teilnahme am sozialen, gesellschaftlichen Leben und die Ausübung von Tätigkeiten ermöglichte, die ihnen entsprechen. Dagegen spricht das Risiko, dass die Produktivität dem wegfallenden Leistungsdruck entsprechend zurückginge. Dies hätte sinkenden Wohlstand zur Folge und auch die Finanzierung des BGE wäre somit gefährdet.

Es scheint mir, als lägen die Differenzen der pro- und contra-Lager in dieser Sache im jeweiligen Menschenbild. Weiterlesen

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